1.) Die
Fehlerquelle beim Wiegen ist kleiner, da die Kugel eine Standhilfe
hat.
2.)
Die Kugel hat Hähne, sodass die
Luft nicht entweichen kann.
3.)
Es muss keine Ausatemluft benutzt
werden, die durch ihren höheren CO2-Anteil
auch eine größere Dichte hat.
4.)
Die Kugel hat ein feststehendes Volumen
von 250 ml.
Material: Gaswägekugel (250 ml), Kolbenprober, Waage, Verbindungsstücke, Wasserstrahlpumpe, Thermometer.
Aufbau:
Evakuieren der Gaswägekugel
Hier
sehen Sie uns bei der Arbeit (Abwiegen der Gaswägekugel):
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Durchführung: |
Mit Hilfe der Wasserstrahlpumpe erzeugen
wir in der Gaswägekugel ein Vakuum. Danach wiegen wir die
leere Kugel.Wir öffnen einen Hahn der Gaswägekugel und
lassen Luft einströmen und wiegen nochmals. |
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Masse der leeren Kugel: 167,3 g
Lufttemperatur: 20°C |
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Ergebnis: |
Wir berechnen die Dichte, indem wir die Masse durch das Volumen teilen: 0,3 g / 0,250 l = 1,20 g/l |
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Literaturwert: |
1,19g/l (bei 20°C) |
!!!!!!!!! Mit diesem Versuchsergebnis konnten wir sehr zufrieden sein!!!!!!!!!